Was gibt es Neues?

Ankündigungen und anderes Berichtenswerte.
Was gibt es Neues?

Hochwasser - wat tut Not?

Am 15.11.2010 startet die Onlinediskussion „Hochwasser – wat tut Not?“ in der Region Hamburg. Diskutiert werden hier die zukünftigen Hochwasserschutzmaßnahmen in der Region. Menschen aus Hamburg und Umgebung sind aufgerufen, sich über die Schutzmaßnahmen gegen Folgen des Klimawandels, wie erhöhte Sturmfluten, Hochwasser und Starkregenereignisse zu äußern, Vorschläge zu kommentieren oder live mit Experten über Fragen, Möglichkeiten und Maßnahmen zu diskutieren: Welche z.B. sind für die Region tatsächlich sinnvoll? Wie risikobereit sind die Menschen dort und welche Kosten wollen sie tragen? Wie können dabei verschiedene Interessen - Wohnen, Arbeiten, Wirtschaft, Naturschutz, Tourismus - unter einen Hut gebracht werden? Es handelt sich hierbei um das erste Projekt einer fünfteiligen Reihe in der strategische Ansätze zum Klimawandel in der Metropolregion Hamburg („Klimzug-Nord“) diskutiert werden sollen.

Hochwasser -wat tut Not?

Dresden berät über die Gestaltung des Neumarkt Platzes

Anfang Juni hat die Stadt Dresden einen offenen Online-Dialog über die Frage der Gestaltung des Dresdener Neumarktplatzes gestartet. Einen Monat lang sind Bürgerinnen und Bürger der Stadt aufgefordert, ihre Ideen, Wünsche und Vorschläge zur Bebauung und Nutzung des Platzes einzubringen und die Vorschläge anderer zu kommentieren.
Am Ende werden die Ergebnisse ausgewertet, dokumentiert und fließen in das Ausschreibungskonzept der Bebauungspläne ein. Bei diesem Projekt wurde Twitter vollständig in die discourse-machine von Binary Objects integriert.


Debatte Dresden.

Für ein besseres Zusammenleben in Berlin

Der Berliner Beirat für Familienfragen startet am 16. April 2010 erneut einen Online Dialog über das Zusammenleben in Berlin. Wie schon vor zwei Jahren sind Berliner Bürgerinnen und Bürger dazu aufgefordert, Ideen und Wünsche für eine Verbesserung des Zusammenlebens in Berlin einzubringen und zu diskutieren. Die Vorschläge können bestimmten Stadtteilen oder dem gesamten Berliner Raum zugeordnet werden.
Einen Monat lang bleibt die Plattform im Internet zugänglich. Damit wird den Berliner Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht, einen direkten Einfluss auf den Berliner Familienbericht zu nehmen und so einen Beitrag zu den familienpolitischen Entwicklungen zu leisten. Binary Objects realisierte wie auch vor zwei Jahren dieses Projekt.

Zusammenleben in Berlin

Berlin-Lichtenberg startet am 1. April das sechste Mal einen Bürgerhaushalt

Am 1. April 2010 startet wieder die Online-Plattform, auf der über fünf Monate Vorschläge sowohl für Ausgaben als auch für Sparbereiche des Berlin-Lichtenberger Bezirkshaushalts eingegeben und diskutiert werden können. Dieses Mal werden auch bauliche Maßnahmen und Investitionen des Bezirks in die Diskussion eingeschlossen. Bis zum 1.September werden Ausgaben- und Sparvorschläge der Lichtenberger Bürgerinnen und Bürger gesammelt. Mit Hilfe von Votierungschips können die Teilnehmer einzelne Vorschläge unterstützen. Jeder Lichtenberger Teilnehmer hat dieses Jahr zusätzlich einen Sparchip, mit dem Sparmaßnahmen für einen gesamten Themenbereich markiert werden können.
Bis zum 1. September 2010 können Vorschläge eingegeben werden. Danach bleibt das Forum noch zwei Wochen für die Bewertung der Vorschläge offen. Über die am besten bewerteten Vorschläge werden dann 25.000 zufällig ausgewählte Lichtenberger Haushalte abstimmen. Eine speziell eingerichtete Account-Plattform ermöglicht eine Online-Beantwortung des Fragenkatalogs. Die höchst votierten Vorschläge werden der Bezirksverordnetenversammlung zur weiteren Prüfung überreicht und werden nach Möglichkeit in den Haushaltsplan übernommen.

Bürgerhaushalt Lichtenberg

Lichtenberg startet den fünften Bürgerhaushalt

Am 1. September startet der Bezirk Lichtenberg zum fünften Mal in Folge die Planung im Internet des Bezirkshaushalts für das Jahr 2011. Wie jedes Jahr sind die Bürgerinnen und Bürger dazu aufgefordert, ihre Meinung über die Ausgabenverteilung des Bezirksbudgets zu äußern und ihre Wünsche und Ideen einzubringen. Die überarbeitete Version des Bürgerhaushalts verortet Gebäude und Einrichtungen, auf die sich Ausgabenvorschläge beziehen, mithilfe von Google-Maps auf einer Karte und gibt nähere Informationen zu dem jeweiligen Objekt. Zudem ist es diesmal auch möglich ohne Anmeldung, direkt über die Objekte auf der Karte, Vorschläge einzubringen, die dann an die Moderatoren weitergeleitet und von diesen freigeschaltet werden.

Insgesamt über vier Wochen können Vorschläge online eingereicht werden. Danach stehen sie noch weitere zwei Wochen einer Bewertung und Kommentierung offen. Zukünftig können alle Vorschläge langfristig beobachtet werden, um mit zu verfolgen, was aus diesen wird.


Bürgerhaushalt Lichtenberg

Online Haushaltentwicklung in Hamburg bis 2020 gestartet.

Zum zweiten Mal beteiligt die Bürgerschaft von Hamburg alle Bürgerinnen und Bürger an der Entwicklung von haushaltspolitischen Perspektiven bis 2020. Aufgefordert sind Hamburgerinnen und Hamburger mithilfe eines Haushaltsplaners einen fiktiven Haushalt über die Ausgaben der Stadt zu erstellen. Der Haushaltsplan von 2009 bildet den Ausgangspunkt, dessen Verteilung von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern verändert werden kann. Wird die Veränderung begründet, kann sie von jedem anderen Teilnehmer kommentiert und diskutiert werden. Zudem wird jeder Haushaltsplan mit dem Durchschnitt verglichen und das eigene Planungsverhalten einem charakteristischen Profil zugeordnet. Neben dem Haushaltsplaner bietet ein moderiertes Diskussionsforum die Möglichkeit sich mit anderen Bürgerinnen und Bürgern über die Verteilung auszutauschen. Bereits in den ersten Stunden wurden dutzende fiktive Bürgerhaushalte erstellt und hunderte Beiträge geschrieben.

Haushalt Hamburg bis 2020

Rahmenvertrag für Online-Dialoge mit Lichtenberg in Berlin

Der Bezirk Lichtenberg beteiligt die Bürgerinnen und Bürger seit 2005 an der kommunalen Haushaltsplanung über verschiedene Kanäle. Neben Stadtteilkonferenzen und direkter Haushaltsbefragungen erlaubt seit 2005 das Dialog-Management-System „discourse-machine“ von Binary Objects einen interaktiven Austausch der Bürgerinnen und Bürger über die Verwendung der planbaren Haushaltsmittel des Bezirks. Der Rahmenvertrag sichert die Verfügbarkeit und Betreuung einer solchen Online-Plattform für die nächsten Jahre.

mehr dazu:
Online-Bürgerhaushalt

Schäuble: E-Partizipation soll künftig stärker genutzt werden


Im Frühjahr 2008 ließ das Bundesministerium des Innern eine Online-Konsultation durchführen, um die Themen E-Partizipation und E-Inklusion mit Experten und Interessierten zu diskutieren.

Nachdem die Ergebnisse nun veröffentlicht und dem Bundesminister des Innern, Herrn Dr. Wolfgang Schäuble, präsentiert wurden, betonte er die Bedeutung der Studienergebnisse: "Angebote zur persönlichen Teilhabe und aktiven Beteiligung an den politischen Entscheidungsprozessen sind ein wertvolles Mittel, der zunehmenden Distanz der Bürgerinnen und Bürger zur Politik mit konkreten Maßnahmen zu begegnen."

Die technische Realisierung mit der discourse-machine lag bei Binary Objects, Berlin. Weitere Projektbeteiligte waren das Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib), der Zebralog e.V. sowie das European Research Center for Information Systems (ERCIS, Universität Münster).

mehr dazu:
e-konsultation


Binary Objects auf internationaler E-Democracy-Konferenz


Auf der „EDem 2008“ berichtete Matthias Rehkop, Geschäftsführer von Binary Objects, über die vier größten Online-Bürgerhaushalte, die in Deutschland bislang durchgeführt wurden. Alle Projekte basieren auf dem Dialog-Management-System "discourse-machine" von Binary Objects.

Die E-Democracy-Konferenz fand vom 29. bis 30. September 2008 in der Donau-Universität Krems statt und bot für alle Fachleute und Interessierte eine Plattform, um über die Zukunft der elektronischen Demokratie zu diskutieren. Dort verglich Matthias Rehkop die Bürgerhaushalte, in den Städten Berlin-Lichtenberg, Hamburg, Freiburg und Köln, um Visionen für zukünftige Bürgerhaushalte zu entwickeln. Bei allen Projekten war Binary Objects für die technische Realisierung verantwortlich, die jeweils mit unserem Dialog-Management-System "discourse-machine" umgesetzt wurde.

Mehr dazu:
EDem 2008


Auszeichnung als beste E-Government-Anwendung: Der Bürgerhaushalt Köln.

Am 12. September wurde die Stadt Köln als einer der Gewinner des 8. E-Government-Wettbewerbs der Unternehmen BearingPoint und Cisco gekürt. Für den erstmals ausgeschriebenen Publikumspreis wurde der Kölner Bürgerhaushalt in der Kategorie „Innovativste E-Government-Anwendung ausgewählt. Die Web-Plattform und die technische Implementierung erfolgte durch Binary Objects auf der Basis unseres Dialog Management Systems „discourse-machine“. Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut IAIS (St. Augustin), Zebralog (Bonn) und der Stadtverwaltung Köln wurden die Inhalte konzipiert und das Projekt umgesetzt.

Zum Sieger heißt es weiter: „Einen Meilenstein in Richtung Bürokratieabbau geht das Projekt „E-Participation: Der Kölner Bürgerhaushalt als Startinitiative der Stadt Köln. Von nun an haben Kölner Bürger die Möglichkeit, sich aktiv an der Haushaltsplanung beteiligen. Sie können Vorschläge über eine elektronische Plattform eingeben, diskutieren und bewerten (...). Dadurch soll das Verhältnis zwischen Bürgerschaft und Politik deutlich verbessert werden.“

mehr dazu:
8. eGovernment-Wettbewerb


Binary Objects ist umgezogen!

Seit dem 20. August 2008 finden Sie uns in der Brückenstraße 4, 10179 Berlin. Wenige Gehminuten vom Alexanderplatz entfernt erreichen Sie uns am besten über die U- und S-Bahnstation Jannowitzbrücke (U8 bzw. S5, S7, S9, S75). Vom Hauptbahnhof sind wir nur 10 Minuten per S-Bahn entfernt.

Wir freuen uns über die neue Umgebung und laden alle unsere Kunden herzlich ein, uns hier zu besuchen.

Zur Geschichte der Jannowitzbrücke gibt es übrigens einen schönen Artikel auf Wikipedia:
Jannowitzbrücke


Die Bertelsmann Stiftung veröffentlicht Ergebnisse der Online-Diskussion

Rechtzeitig zum 60. Jahrestag der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland veröffentlicht die Bertelsmann Stiftung die Ergebnisse einer dreimonatigen Umfrage: Die Soziale Marktwirtschaft verliert weiter an Vertrauen und Akzeptanz in der Bevölkerung. Aus den Diskussionen auf zwei Konferenzen und der von Binary Objects realisierten Online-Plattform wurde ein umfangreiches „BürgerProgramm“ entwickelt, das mehr als 50 konkrete Vorschläge für mehr soziale Gerechtigkeit formuliert.

Von Oktober 2007 bis März 2008 wurden 350 Bundesbürger repräsentativ ausgewählt und dazu eingeladen, um über ihre Vorstellungen einer gerechteren Sozialen Marktwirtschaft zu diskutieren. Die Online-Diskussion ist eine Initiative der Bertelsmann Stiftung, der Heinz Nixdorf Stiftung und der Ludwig-Erhard-Stiftung und wurde von Binary Objects vollständig auf der Basis unseres Dialog Management Systems - der discourse-machine - umgesetzt.
Mehr zum Projekt...

Der Kölner Bürgerhaushalt erhält internationale Auszeichnung

Der von Binary Objects realisierte Online-Bürgerhaushalt der Stadt Köln ist einer der Finalisten des United Nations Public Service Awards. In der Preisverleihung in New York wird der Stadt Köln am 23. Juni 2008 eine der prestigeträchtigen Auszeichnungen überreicht.

Die Vereinten Nationen haben im jährlichen Auswahlverfahren für die weltweit innovativsten Serviceleistungen im öffentlichen Sektor die Online-Plattform der Stadt Köln „Deine Stadt – Dein Geld“ in der Kategorie „Förderung und Beteiligung an politischen Entscheidungsprozessen durch innovative Mechanismen“ als zweiter Sieger ausgewählt. Der Hauptpreis in dieser Kategorie erhält die Generalitat de Catalunya, die eine Hauptabteilung für Bürgerbeteiligung eingerichtet hat.

Die technische Realisierung erfolgte durch Binary Objects auf der Basis des Dialog Management Systems „discourse-machine“. Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut IAIS (St. Augustin), Zebralog (Bonn) und der Stadtverwaltung Köln wurden die Inhalte konzipiert und das Projekt umgesetzt.

Mehr zum Projekt...
https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/


Zur Zukunft des Tempelhofer Flugfeldes

Im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung beginnt am 20. Mai 2008 der internetbasierte Ideenwettbewerb „Call for Ideas“ für das Gebäude und das Tempelhofer Feld. Drei Monate lang werden nicht nur Berliner Bürger, sondern auch weltweit alle Interessenten aufgefordert, ihre Ideen für die Nachnutzung vorzuschlagen.
www.berlin.de/flughafen-tempelhof/

Binary Objects wird CO2-neutral

Ab 1. Januar 2008 wird Binary Objects vollständig CO2-neutral sein. Unsere Internet-Server sowie unser Office werden mit Öko-Strom von Anbietern betrieben, die vom gemeinnützigen Verein EnergieVision e.V. zertifiziert sind. Zum Ausgleich von Reisen und sonstigem Ressourcenverbrauch ist die Unterstützung von Umweltprojekten vorgesehen.
www.energie-vision.de




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